
© Daniel Dähling
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Der Kundenservice komme trotz Verstärkung mit der Beantwortung von Anrufen und Mails kaum noch nach, teilt das Unternehmen mit. In diesem Januar sind fast zehnmal mehr Mails und dreimal mehr Anrufe beim Kundenservice eingegangen. Man arbeite mit Mann und Maus, trotzdem komme es zu längeren Warte- und Bearbeitungszeiten, so die EWV. Hintergrund sind die Insolvenzen von anderen Stromlieferanten, Belieferungsstopps und Preisanpassungen. Auch wegen den Folgen der Flut wenden sich momentan noch viele Kunden an das Unternehmen.
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