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Laschet bei der Zukunftsagentur in Düren
© Dietrich Meier
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Laschet bei der Zukunftsagentur in Düren

Für den Strukturwandel weg von der Braunkohleverstromung gibt es Milliarden Euro Fördermittel. Doch beim aktuellen Umsetzungstempo einzelner Projekte für das rheinische Revier sind wir in 20 Jahren noch nicht so weit. Armin Laschet fand am Montag vor 600 Gästen der Zukunftskonferenz zum Strukturwandel deutliche Worte. In der Birkesdorfer Festhalle mahnte der NRW-Ministerpräsident, es müsse Tempo aufgenommen werden.

Veröffentlicht: Dienstag, 03.09.2019 04:00

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Unsere Region will sich als so genanntes „Energierevier der Zukunft“ profilieren. Ziel ist es, mit neuen Technologien zur europäischen Modellregion zu werden. Doch das muss vorbereitet werden. Die Entwicklung von Zielen und Leitbildern steht an. Dazu gab es am Montagabend eine Konferenz in Düren. In die Festhalle in Düren-Birkesdorf eingeladen war unter anderem NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. Er hat eine Rede zum Strukturwandel gehalten.

NRW Minister-Präsident Armin Laschet fordert ein schnelleres Tempo in Sachen Bürokratie. Bei der Zukunftskonferenz zum Strukturwandel hat er das aktuelle Umsetzungstempo kritisiert. Es seien Entfesselungspakete notwendig und vor allem ein Bürokratieabbau, sagt der Ministerpräsident. Jetzt müssten die Planungen für echte, neue industrielle Arbeitsplätze ins Rollen kommen, damit das Geld nicht verpulvert werde, so Laschet. Als Hilfe für die Region gebe es zwei Milliarden Euro pro Jahr und das 20 Jahre lang. Die ganze Bürokratie dürfe aber nicht länger den Strukturwandel in der Region ausbremsen.

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