
Lehren aus dem größten Waldbrand in Hürtgenwald in NRW
Etwa einen Monat (Feuer begann am 13.08.) nach dem größten Waldbrand in der Geschichte des Landes NRW hat Innenminister Reul Bilanz gezogen: Er sei mit dem Krisenmanagment zufrieden. Die Einsatzpläne für überörtliche Hilfe hätten gut funktioniert, genau wie die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Organisationen wie Feuerwehr, Polizei, THW oder auch Landwirten.
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Besonders wichtig seien Landwirtschaftliche Fahrzeuge gewesen, zum Beispiel für den Transport von Wasser. Auch hätte sich gezeigt, wie wichtig die Anschaffung des zweiten „Fire Fighter“ gewesen sei. Die in Hürtgenwald und im Sauerland stationierten Speziallöschwagen seien diesen Sommer mehrfach im Einsatz gewesen. In Zukunft sollen laut Reul die Löschwasser-Versorgung und die Wege besser erfasst werden, damit auch ortsunkundige Einsatzkräfte noch besser handeln können.