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Leichter Rückgang bei antisemitischen Straftaten im Kreis
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Leichter Rückgang bei antisemitischen Straftaten im Kreis

In NRW hat es im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand der antisemitischen Vorfälle gegeben. Das geht aus Zahlen der Recherche- und Informationsstelle NRW hervor.

Veröffentlicht: Donnerstag, 11.06.2026 13:46

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Der zuständige Aachener Staatsschutz hat letztes Jahr 12 Straftaten bei uns im Kreis als antisemitisch eingestuft. Damit ergibt sich ein leicht anderes Bild als NRW-weit: 2024 waren noch 14 Straftaten erfasst worden – damit hat es bei uns also einen leichten Rückgang gegeben. Tatort war dabei übrigens sehr häufig das Internet: Sieben der Fälle haben sich im Netz abgespielt. Die restlichen fünf zum Beispiel am Bahnhof oder im Straßenverkehr. Bei der Hälfte der Fälle ging es um Volksverhetzung, direkt dahinter kam das Verwenden von verbotenen Symbolen.

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