
© JEN Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH
© JEN Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH
Anzeige
Mehrere Optionen werden seit Jahren geprüft. Das bisherige Zwischenlager in Jülich ist wegen möglicher Erdbeben zu unsicher. Bund und Land sprechen sich für eine Zwischenlagerung in Ahaus aus. Eine weitere Möglichkeit wäre ansonsten nur der Bau eines neuen Zwischenlagers in Jülich mit Mehrkosten von 350 Millionen Euro und einer jahrelangen Verzögerung. Denn: Auch in Ahaus läuft spätestens 2038 die Genehmigung für die Lagerung aus. Aktuell warte man noch auf eine Zusage, die sowohl die Einlagerung als auch den Transport der Abfälle aus Jülich erlaubt.
Anzeige