
© Radio Rur
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Landrat Spelthahn fügte hinzu, gerade der Lückenschluss würde zum verkehrsstrategisch wichtigen Anschluss an den Mönchengladbacher Raum verhelfen. Und Knotenpunkte im Kölner Raum deutlich entlasten. Pendelstrecken deutlich verkürzen. Das Problem jahrzehntelanger Diskussion: Die nicht mal sechs Kilometer lange Trasse ist indes besiedelt und bebaut worden. Ein neuer Streckenverlauf ist in Arbeit. Der vorläufige Plan: In acht Jahren ist der Lückenschluss da. Dann bestünde auch Schienenanschluss an den Brainergy Park in Jülich und zum Forschungszentrum.
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