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Machtkampf bei RWE geht weiter
© Foto: Frank Kind
Tagebau Inden
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Machtkampf bei RWE geht weiter

Beim Energiekonzern RWE spitzt sich der Machtkampf zu. Der Vorstand hat sich nun öffentlich gegen die Forderung ausgesprochen, die Tagebaue im Rheinland zu schließen oder vom Unternehmen abzutrennen.

Veröffentlicht: Montag, 31.01.2022 12:55

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Damit kommt es im April wohl zum Showdown – zwischen dem RWE-Vorstand und einigen Aktionären. Sie wollen über die Zukunft der Braunkohleverstromung im Rheinland abstimmen lassen. Sollte der Antrag eine Mehrheit erhalten, dürfte RWE gezwungen sein, den Kohleausstieg schneller als bislang geplant voranzutreiben. RWE-Chef Krebber gab dazu nun mehrere Interviews -ohne aber konkret zu werden. Er warne vor einem Kohleausstieg mit der Brechstange, sagte er der FAZ. Ein früherer Kohleausstieg werde bei den Mitarbeitern, den Regionen und der Versorgungssicherheit Konflikte aufreißen.

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