
© NABU/Krzysztof Wesolowski
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Kleinere Wildtiere seien in der Vergangenheit oft Opfer der Geräte geworden. Weil die Tiere nachtaktiv sind kommen sie erst zur Dämmerung aus ihren Verstecken. Die Sensoren der Mähroboter erkennen die Tiere oft nicht als Hindernis und überfahren sie einfach. Weil Igel sich bei Gefahr einrollen und nicht weglaufen, erleiden sie dabei schwere Verletzungen oder sterben sogar. Deshalb hat die Naturschutzbehörde des Kreises Düren jetzt mit einer sogenannten Allgemeinverfügung für das Kreis Gebiet festgelegt, dass Mähroboter nur noch tagsüber fahren dürfen.
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