
Mann soll falsche Rennwagen verkauft haben
Ein 50-jähriger Mann steht heute vor dem Aachener Landgericht. Er soll mit zwei Komplizen historische Rennwagen nachgebaut und verkauft haben. Der Betrug ist aufgefallen, weil es im Straßenverkehrsamt Düren Unregelmäßigkeiten gab.
Veröffentlicht: Dienstag, 09.11.2021 11:15
Ein Mitarbeiter des Dürener Amtes hatte die Autos mit den gefälschten Papieren zugelassen. Gegen ihn läuft ein getrenntes Verfahren. Die drei Haupttäter sollen mit ihrem Betrug mehrere Millionen Euro kassiert haben. Die Käufer der gefälschten Fahrzeuge sollen teilweise gutgläubig gewesen sein. Einige wussten aber auch über die Fälschungen Bescheid. In insgesamt 22 Fällen sind die drei Täter aus Aachen, Düsseldorf und Sachsenheim angeklagt. Derzeit sind sie alle auf freiem Fuß.