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Medikamente im Kreis Düren weiter knapp
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Medikamente im Kreis Düren weiter knapp

Patienten und Apotheken bei uns an der Rur dürfen den Mangel an Medikamenten noch deutlich spüren. Die Situation sei weiter kritisch, heißt es vom Apothekerverband Nordrhein. Das sagte uns der zuständige Sprecher für den Kreis Düren. Vor allem Antidepressivum, Blutdruck- oder Schmerzmittel seien demnach knapp.

Veröffentlicht: Freitag, 14.02.2020 06:36

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Die Apotheker müssen sich behelfen. Sie müssen auf Mittel unterschiedlicher Firmen zurückgreifen. Damit ändert sich oft die Dosierung oder die Wirkungszeit. Es erfordere viel Zeit und Arbeit, die wieder mit den Patienten und Ärzten abzusprechen, sagte uns der Dürener Apotheker-Sprecher Felix Zimmermann. Grund für die Knappheit sei, dass viele Pharmaunternehmen ihre Produktionen ins Ausland verlegt hätten. Die Politik müsse etwas tun fordert der Apothekerverband: Zum Beispiel die Produktionen zurück nach Deutschland holen und Vorräte für Notfälle anlegen.

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