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Das liegt vor allem daran, dass Medikamente kaum noch in Deutschland oder Europa hergestellt werden. Deshalb sind die Lieferketten zum Teil sehr kompliziert. Betroffen sind unter anderem Fiebersäfte für Kinder oder Nasenspray. Aber das Problem zieht sich durch alle Bereiche von Medikamenten. Dennoch sollten die Bürger nicht in Panik verfallen, so der Sprecher.
Seit dem letzten Jahr haben die meisten Apotheken ein gutes Netzwerk untereinander aufgebaut. Dadurch kann geguckt werden, wer welches Medikament noch vorrätig hat oder ob es Alternativen gibt.
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