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3,4 Millionen Euro fließen in das Projekt „Machbrain“. Das umfasst zum Beispiel die Planungen für das Hauptgebäude, den so genannten Brainergy Hub. Hier sollen in Zukunft vielversprechende StartUps ihre ersten Räumlichkeiten als Unternehmer bekommen. Außerdem soll geplant werden, wie die Unternehmen im Park angeordnet sein, und mit Energie versorgt werden sollen. An dem Projekt sind neben Jülich auch Niederzier und Titz beteiligt. Im Brainergy Park sollen sich vor allem Firmen zu den Themen neue Energien und Energiewende ansiedeln. Bis zu 2.500 Arbeitsplätze könnten dabei entstehen.
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