
© Gemeinde Kreuzau
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Voraussetzung ist, dass auch in diesem Jahr keine neuen Schulden gemacht werden. Bürgermeister Esser rechnet sogar mit einem Überschuss für dieses Jahr. Das ist möglich, weil die Folgen der Flutkatastrophe ja von Kreis, Bund und Land übernommen werden sollen. Nächstes Jahr will die Gemeinde dann knapp 15 Millionen Euro investieren – unter anderem in die Aufwertung des Bereichs um die Mühlenteiche, die Sanierung der Kurt-Hoesch-Kampfbahn und in den Straßenbau. Die Grundsteuer B soll leicht steigen – unter dem Strich bliebe ein Minus von 2,6 Millionen Euro. Über den Haushaltsplan wird jetzt beraten - im Dezember soll der Beschluss fallen.
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