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Mehr Tempo für Strukturwandel
© Radio Rur, LHW
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur in Jülich
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Mehr Tempo für Strukturwandel

Neue Arbeitsplätze schaffen und vorhandene Jobs sichern – das will NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur mit Ankerprojekten im Rheinischen Revier erreichen. Sie hat die Projekte heute in Jülich vorgestellt.

Veröffentlicht: Montag, 11.03.2024 05:09

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NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur traf sich heute in Jülich mit Vertretern der Kommunen und Kreise im Rheinischen Revier. Bei dem Treffen geht es darum, den Strukturwandel bei uns schneller sichtbar zu machen. Die wichtigen Ankerprojekte im Rheinischen Revier sind Thema der Gespräche der Ministerin mit Bürgermeistern, Landräten und Vertretern der Zukunftsagentur im Brainergy Park in Jülich. Es geht darum, wie man den Strukturwandel vorantreiben und vor allem auch beschleunigen kann. Die Menschen bei uns sollen eine gute Perspektive für das Jahr 2030 bekommen, heißt es aus dem Ministerium. 19 Ankerprojekte mit insgesamt 31 Vorhaben gibt es – darunter der Brainergy Park Jülich und die Modellfabrik Papier in Düren. Sie sollen in den nächsten drei bis fünf Jahren umgesetzt werden, so Neubaur heute in Jülich. Man habe auch erkannt, dass der Strukturwandel deutlich mehr Fahrt aufnehmen müsse, so die Ministerin. Schon in sechs Jahren sollen die letzten Braunkohlekraftwerke in der Region vom Netz gehen und die Tagebaue enden. 

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Mona Neubaur, NRW-WirtschaftsministerinMona Neubaur zum Strukturwandel
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