
Ministerium: Achtsamkeit vor Maul- und Klauenseuche
Landwirte im Kreis Düren sollen aktuell besonders auf Biosicherheitsmaßnahmen achten und grundsätzlich wachsam sein. Darum bittet das NRW-Landwirtschaftsministerium. Hintergrund ist der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in einem Betrieb in Brandenburg.
Veröffentlicht: Montag, 13.01.2025 05:06
Aktuell gebe es im Kreis Düren und in ganz NRW zwar keine Verdachts- oder Seuchenfälle, heißt es vom Ministerium. Damit das aber auch so bleibt, sollten alle Halter von Rindern, Ziegen, Schweinen, Alpakas, Lamas oder ähnlichen betroffenen Tieren die Augen offen halten und Auffälligkeiten melden. Die Maul- und Klauenseuche ist hochansteckend. Für den Menschen ist sie allerdings ungefährlich. In dem Betrieb in Brandenburg waren Wasserbüffel von der Krankheit betroffen.