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Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg startet heute einen Pilotversuch zu einem gerechteren Fahrpreis-Modell. Rund 4.000 Testkunden probieren ab heute den E-Tarif aus. Dabei misst das Smartphone die Entfernung von Start bis Ziel. Die am Ende zurückgelegte Luftlinie bestimmt den Fahrpreis. Teurer als eine klassische Papierfahrkarte könne die Strecke niemals werden, sagt der VRS. Davon profitieren vor allem Fahrgäste, die in nah benachbarte Städte fahren. Sie zahlen bislang einen vergleichsweise hohen Fahrpreis für eine verhältnismäßig kurze Strecke. Testkunden können sich noch melden.
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