Mögliche Veränderungen auf der K27
Veröffentlicht: Mittwoch, 25.02.2026 15:09
Der Verkehrsausschuss berät über mögliche Veränderungen auf der Strecke zwischen Düren und Langerwehe.

Wer regelmäßig zwischen Düren und Langerwehe unterwegs ist, muss in Zukunft möglicherweise mit Veränderungen auf der Strecke rechnen. Grund dafür sind Überlegungen über eine mögliche Trennung der K27 westlich von Merode oder östlich von Schlich, um den Verkehr zu beruhigen. Gestern (24.Februar) hat der Verkehrsausschuss der Stadt Düren darüber beraten. Grundlage ist eine Verkehrsuntersuchung des Kreises, die drei Varianten unter die Lupe nimmt. Dabei wurde einmal die Trennung der K27 mit Neubau einer Straße zur B264 sowie zwei weitere Varianten ohne einen Neubau untersucht. Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem die Varianten 2 und 3 spürbare Mehrbelastungen für Derichsweiler und Gürzenich bringen würden. Die Stadtverwaltung sieht diese Optionen deshalb kritisch. Eine endgültige Entscheidung ist jedoch noch nicht gefallen: Der Ausschuss hat die Angelegenheit zur weiteren Beratung an die Bezirksausschüsse verwiesen. Sie verbindet die Orte zwischen Langerwehe und Düren: die K27. Die könnte demnächst einen neuen Verlauf bekommen. Die Überlegung: Die K27 soll westlich von Merode oder östlich von Schlich getrennt werden. Eine Verkehrsuntersuchung des Kreis Düren hat drei mögliche Varianten ergeben, um den Verkehr dort effizient zu entlasten. Der Verkehrsausschuss der Stadt Düren hat sich die jetzt angeschaut. Variante 1 ist dabei der Favorit: Die Trennung der K27 mit dem Neubau einer Straße zur B264. Die beiden anderen Varianten ohne einen Neubau wurden für Derichsweiler und Gürzenich eine deutliche Mehrbelastung bedeuten, heißt es in dem Gutachten. Eine Entscheidung gibt es bisher noch nicht. Der Bezirksausschuss soll ebenfalls noch einmal über das Gutachten beraten.


