
Die Mitmacher aus der Eifel haben Montagnachmittag ihr Konzept vorgestellt und sie wollen damit bundesweit durchstarten. Zuerst war es nur eine Handvoll Eifel-Orte: Nideggen, Hürtgenwald, Bad Münstereifel. Jetzt wird es konkret.
Mittlerweile haben mehr als 30 Orte Interesse mitzumachen. Dabei auch welche aus dem Sauerland oder Schwarzwald. Sie fordern, dass die Gesetzgeber stärkere Maßnahmen treffen – zum Beispiel gegen getunte Bikes und sie wünschen sich auch Frontkennzeichen für Motorräder. Dabei geht es nicht gegen Motorradfahrer generell – nur um die, die rücksichtlos rasen.
Alle „Silent Rider“ sind in der Eifel willkommen. Alle Motorradfahrer, die leise durch die Serpentinen fahren, dürfen das auch weiterhin tun. Das wollen die Eifel-Orte nochmal deutlich machen, nachdem sie jetzt den neuen Verein gegründet haben.
Der „Silent Rider e.V.“ will jetzt über eine Webseite noch mehr Menschen erreichen: https://www.silent-rider.de/