
© Radio Rur
© Radio Rur
Sitzungssaal im Landgericht Aachen
Anzeige
Die Richter schicken den Mann für zwei Jahre und 6 Monate ins Gefängnis. Sie haben ihn wegen gewerbsmäßigen Betrugs für schuldig befunden. In 26 Fällen soll der Kerpener Autos auf Menschen angemeldet zu haben, die gar nicht in Deutschland wohnen – unter anderem beim Straßenverkehrsamt in Düren. So konnte der Mann heimlich die Versicherungskosten und KFZ-Steuern umgehen. Vom Landgericht in Aachen heißt es, dabei ist insgesamt ein Schaden von 100.000 Euro entstanden.
Anzeige