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Nach Betrug am Straßenverkehrsamt Düren ins Gefängnis
© Radio Rur
Sitzungssaal im Landgericht Aachen
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Nach Betrug am Straßenverkehrsamt Düren ins Gefängnis

Ein 36-Jähriger Mann aus Kerpen muss ins Gefängnis – unter anderem weil er das Straßenverkehrsamt in Düren betrogen haben soll. Vor dem Aachener Landgericht ist jetzt das Urteil gefallen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 10.10.2019 07:23

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Die Richter schicken den Mann für zwei Jahre und 6 Monate ins Gefängnis. Sie haben ihn wegen gewerbsmäßigen Betrugs für schuldig befunden. In 26 Fällen soll der Kerpener Autos auf Menschen angemeldet zu haben, die gar nicht in Deutschland wohnen – unter anderem beim Straßenverkehrsamt in Düren. So konnte der Mann heimlich die Versicherungskosten und KFZ-Steuern umgehen. Vom Landgericht in Aachen heißt es, dabei ist insgesamt ein Schaden von 100.000 Euro entstanden.

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