
© Radio Rur, Theresa Salentin
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Die rekultivierte Sophienhöhe am Tagebau Hambach.
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So sollen 30 Prozent der Landesflächen im Rheinischen Revier unter effektiven Schutz gestellt werden. Die Umweltschützer wollen im Kern mehr Natur. Sie appellieren auch, die letzten Primärwälder südlich vom Hambach zu sichern und eine Vernetzung mit bestehenden Wäldern zu schaffen. Dafür müssen die jetzigen Planungen für die "Manheimer Bucht" revidiert werden, so die Naturschutzverbände. Das Konzept möchte stattdessen die Flächen für Offenlandarten wie gefährdete Vögel aufwerten. Auch die Forschungsstelle Rekultivierung von RWE soll erhalten bleiben.
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