
© Radio Rur, Theresa Salentin
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Das Rathaus in Jülich.
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Es geht um Millionen von Euro und die Jülicher Feuerwehr - sie braucht nämlich dringend neue Atemschutzgeräte. Ursprünglich wollte man einfach einzelne Teile austauschen, die sind aber nicht mehr lieferbar. Jetzt müssen neue Geräte für 250.000 Euro her, und die waren im Haushalt bislang nicht eingeplant. Weitere neue Posten kommen dazu – zum Beispiel ein Plus bei den Schlüsselzuweisungen in Höhe von 4,5 Millionen Euro, oder ein Minus beim Gewerbesteueransatz von 2,2 Millionen. Insgesamt, so hat Kämmerer Karl-Josef Kohnen versichert, bliebe der Haushalt aber ausgeglichen.
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