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Nationalpark erinnert an Welt-Ranger-Tag
© Daniel Dähling
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Nationalpark erinnert an Welt-Ranger-Tag

Im Nationalpark Eifel steht am Mittwoch ein besonderer Tag im Vordergrund: Der „Welt-Ranger-Tag“. Dieser Tag erinnert an die wichtige Arbeit von Frauen und Männern weltweit, die sich als Ranger dem Schutz von Natur und Kulturerbe widmen. Es geht auch darum, Familien von getöteten Ranger zu unterstützen.



Veröffentlicht: Mittwoch, 31.07.2019 04:47

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Am Welt-Ranger-Tag wird besonders der Ranger gedacht, die im Dienst verletzt oder getötet wurden. Im Jahr gibt es etwa 100 Fälle. Besonders gefährlich ist es für die Ranger in den afrikanischen Schutzgebieten. Dabei geht die größte Gefahr von Wilderern aus.

Im Nationalpark Eifel ist der Einsatz der Ranger deutlich ungefährlicher. Sie informieren und schauen, dass die Regeln im Schutzgebiet eingehalten werden. Vor allem sensibilisieren die 36 Ranger für einen nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. 

Auch am Welt-Ranger-Tag (31.07.) startet eine Tour um 14 Uhr am Kloster Mariawald. Bei der Wanderung wird besonders die Situation der Ranger weltweit thematisiert. 

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