
© Radio Rur, JD
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Nach dem Starkregen und dem steigenden Pegel von Rur und Erft wurde schnell klar: Die vorliegenden Überflutungskarten und die Wirklichkeit zeigen große Abweichungen. Jetzt soll es schnell neue Vermessungen und Berechnungen geben – auch als Planungsgrundlage für den Wiederaufbau. Das gilt besonders für das Einzugsgebiet der Erft. Die Städte und Gemeinden in der Region nehmen den Hochwasserschutz bereits in Angriff. Sie lassen sich Fördergelder vom Land für die Erstellung ihrer neuen Pläne auszahlen. Der Wasserverband Eifel-Rur will außerdem mit neuen Sensoren bessere Pegeldaten aus den Flüssen liefern.
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