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Neue Details zum Flugzeugabsturz im Hürtgenwald
© Radio Rur/ Stephan Cranen
Die Absturzstelle in Hürtgenwald.
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Neue Details zum Flugzeugabsturz im Hürtgenwald

Zum tödlichen Flugzeugabsturz im Hürtgenwald im April gibt es neue Details. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat einen Zwischenbericht veröffentlicht. Eine endgültige Ursache steht demnach noch nicht fest.

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Das Flugzeug war am 14. April vom Flugplatz Aachen-Merzbrück gestartet. An Bord waren ein 56-jähriger Fluglehrer und ein 22-jähriger Flugschüler. Beide kamen bei dem Absturz ums Leben. Der Flug war Teil einer Ausbildung zum Verkehrspiloten, bei der unter anderem das Abfangen ungewöhnlicher Flugzustände trainiert wurde. Rund elf Minuten nach dem Start erreichte die Maschine über dem Hürtgenwald eine Höhe von etwa 10.600 Fuß. Innerhalb von 90 Sekunden verlor sie anschließend rund 9.500 Fuß an Höhe und stürzte in einem Waldgebiet ab. Die Ermittler werten weiterhin Flug- und Radardaten aus. Vorläufige Obduktionsergebnisse liefern keine Hinweise auf eine medizinische Ursache.

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