
© Kreis Düren, Ingo Latotzki
© Kreis Düren, Ingo Latotzki
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Die alten Räume sind samt Technik in die Jahre gekommen und entsprechen nicht mehr den Ansprüchen an eine moderne und sichere Versorgung – deshalb hat der Kreis Düren 10,5 Millionen Euro investiert. Das Herzstück ist die Leitstelle selbst. An den acht Arbeitsplätzen haben die Mitarbeiter den Blick auf viele Monitore und eine Multimediawand mit Anzeigen zur aktuellen Lage. Der Kreis Düren arbeitet künftig noch enger mit den Kreisen Euskirchen und Heinsberg zusammen: In Extremsituationen können die Nachbarleitstellen helfen das Anrufaufkommen zu bewältigen.
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