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Ziel des Projekts: Es soll ein Rheinisches Radverkehrsrevier entstehen – für rund 2,4 Millionen Menschen, die hier leben. NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer will damit in der Mobilität der Zukunft aufs Rad statt auf das Auto setzen. Er weiß: Das geht nur mit einem guten und sicheren Angebot. Verknüpft werden soll das mit anderen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn. Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler übernimmt die weitere Planung. Strecken per Rad von Düren bis nach Aachen dürften künftig kein Problem mehr sein, so der Zweckverband. Mit den neuen Radwegen sollen auch alte Verbindungen wiederhergestellt werden, die durch die Tagebaue unterbrochen worden sind.
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