
© Anja Schmid-Engbrodt, LVR
© Anja Schmid-Engbrodt, LVR
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Seit fünf Jahren haben die Macher mit den Betroffenen gesprochen – über Umsiedlung, Protest, Verlust der Heimat und den Neubeginn. Sie kommen in der Ausstellung persönlich zu Wort. Anhand der Umsiedlungen wegen des Tagebaus Garzweiler II gibt es Dokumente des Protests und der schwierigen Entscheidungen zur Umsiedlung. An Medienstationen können die Besucher der Ausstellung selber auf die Dokumente zugreifen. Sie ist noch bis Mitte Oktober in Köln zu sehen.
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