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Die Influenza-Saison geht wieder los. Zu wenige Leute in Deutschland lassen sich gegen Grippe impfen (Symbolbild).
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Felix Zimmermann vom Apothekerverband Nordrhein hat im Radio-Rur-Interview erklärt, dass aktuell noch nicht feststehe, wie viele Bestellungen tatsächlich ankommen werden. Das entscheide das Bundesamt Soziale Sicherung – je nach aktueller Lage. Der Impfstoff von Johnson&Johnson sei außerdem sehr limitiert. Bisher haben die Ärzte im Kreis Düren mit Biontech oder AstraZeneca geimpft – Viele entschieden sich nun aber gegen einen dritten Impfstoff. Dies könnte zu Verwirrungen und einem erhöhten Risiko in der Umsetzung führen, so Zimmermann. Vor allem, weil viele Ärzte jetzt schon an ihre Kapazitätsgrenzen kommen würden.
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