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Der mittlerweile ziemlich verfallene Bau im Neorenaissance-Stil stammt noch aus dem 19 Jahrhundert. Die Villa ist allerdings nicht nur prunkvoll – zur Zeit des Nationalsozialismus wurde sie zu einem sogenannten „Judenhaus“ umgewandelt. Laut einem Mitarbeiter der Stadt Jülich dürfe die Villa Buth als Baudenkmal und Erinnerungsort an den Holocaust nicht vergessen werden. Die Umbenennung der Bushaltestelle sei ein wichtiger Beitrag dazu.
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