
Anzeige
So sollen alle Rettungsfahrzeuge nebeneinander passen und müssen nicht mehr hintereinander stehen. Das neue Gebäude soll aber noch eine andere Besonderheit haben: Es soll autark funktionieren. Falls der Strom mal für längere Zeit ausfällt, ist die Freiwillige Feuerwehr in Nörvenich so immer noch betriebsfähig. Außerdem dient sie im Notfall dann als Anlaufpunkt für die Bürger. Der Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses kostet rund 3,6 Millionen Euro und soll Anfang 2025 beendet sein.
Anzeige