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Neues Wind-Gutachten zu A44n
© Anja Schmid-Engbrodt, LVR
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Neues Wind-Gutachten zu A44n

Der Tagebau ist nicht schuld an den oft starken Windböen an der A44n bei Titz. Das hat jetzt ein Gutachten des Fraunhofer Instituts bestätigt. Das Gutachten hatten die Autobahn GmbH in Auftrag gegeben.


Veröffentlicht: Dienstag, 24.10.2023 03:43

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Die A44n verbindet die Autobahnkreuze Jackerath und Holz miteinander. Die Strecke führt über rekultiviertes Land direkt am Tagebau. Das Problem: Es gibt immer wieder so starke Winde, dass die Strecke zeitweise gesperrt werden musste. Das kann auch jetzt im Herbst jederzeit wieder drohen. Bei weniger starken Winden gelten Tempolimits u.a. für Lastwagen und Autos mit Anhänger. Möglichkeiten das zehn Kilometer lange Stück besser vor Winden zu schützen, gibt es laut Gutachten nicht. Die Autobahn GmbH kann oder will also an der Lage nichts ändern. Bei Sturmböen müssen Umwege über die A61 gefahren werden.

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