
© NGG
© NGG
Anzeige
15 Prozent der Beschäftigten bei uns im Kreis arbeiten für weniger als 14 Euro in der Stunde. Mit diesen Zahlen will die Gewerkschaft ihrer Forderung nach einem höheren Mindestlohn Nachdruck verleihen. Der derzeitige Satz sei nicht mit EU-Recht vereinbar. Langfristig fordert die NGG eine Erhöhung auf 15 Euro. Davon würden im Kreis Düren 23.400 Jobs profitieren.
Der Mindestlohn solle jedoch weiterhin nur das unterste Minimum sein, betont die Gewerkschaft. Eine wirklich faire Bezahlung könne es nur mit einem Tarifvertrag geben.
Anzeige