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Im Vergleich zum Pokalhalbfinale am vergangenen Mittwoch gegen Giesen zeigte Düren ein ganz anderes Gesicht: Schwache Aufschläge, eine schlechte Annahme und zu wenig Körpersprache, so hatte der Pokalfinalist in Freiburg keine Chance. Statt auf Platz 5 zu klettern, rutschen die Powervolleys auf Rang 7 ab. Die Serie von acht Siegen in Folge ist gerissen. Jetzt müssen sich Andrei, Neaves und Co. schütteln. Am Samstag wartet der Tabellenzweite aus Lüneburg.
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