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Die Tiere breiten sich immer mehr aus. Auf Park- und Spielplätzen und zuletzt auch auf privaten Grundstücken. Zudem besteht bei einigen Gewässern in der Gemeinde die Gefahr, dass sie aufgrund der Verkotung kippen. Deshalb wurde jetzt ein allgemeines Futterverbot verhangen. Dies soll zur künftigen Eindämmung der Nil- und Kanadagänse dienen.
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