
© Radio Rur, JD
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Weil ihre Vorgaben hauptsächlich anhand von Daten von Messstellen festgelegt worden sind und nicht wie sonst anhand Düngeverhätlnissen und natürlichen Gegebenheiten. Das sagt die Kreisbauernschaft Düren. Die Landwirte kritisieren unter anderem, dass viele Messstellen mehrere Kilometer von bewirtschafteten Flächen wegliegen und sie dadurch kaum verlässliche Daten wiedergeben können. Mit der neuen Düngeverordnung gibt es jetzt auch eine Karte, die anzeigt, welche Gebiete durch Düngungen besonders stark von Nitrat belastet sind. Schaut man auf die Karte, zählen dazu momentan Linnich und Aldenhoven, sowie Teile von Merzenich und Nideggen. Alle Bauern, die Flächen in diesen Gebieten haben, müssen ihren Düngebedarf um 20 Prozent reduzieren.
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