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Vor allem Besitzer von als gefährlich eingestuften Hunden müssen künftig tiefer in die Tasche greifen: Die Steuer steigt von 800 auf 1.000 Euro für den ersten und auf 1.200 Euro für den zweiten Hund. Wer mit seinem Kampfhund einen Wesenstest positiv besteht, kommt aber sogar günstiger raus, dann halbiert sich die Steuer auf 500 beziehungsweise 600 Euro. Aber auch Besitzer von normalen Hunden zahklen künftig zwischen 16 und 28 Euro mehr. In der Gemeinde Nörvenich sind derzeit insgesamt 1.200 Hunde gemeldet, 12 von ihnen gelten als gefährlich.
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