
© Radio Rur
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Rund drei Wochen hat der Berliner Künstler Tim Trantenroth an seinem neuesten Werk gearbeitet. Auf der 16 Meter hohen Fassade ist durch die fotorealistische Anordnung von Fenstern und dreidimensionale Sichtachsen ein neuer surrealer Raum entstanden. Das Werk bezieht sich dabei auf typische Merkmale des Quartiers und verweist außerdem auf die türkische Partnerstadt Karadeniz Eregli. Auf dem nach der Partnerstadt benannten angrenzenden Platz gibt es auch neue Sitzmöglichkeiten. Die Stadt Düren lädt Morgen um 10 Uhr auf den Platz ein, um den Künstler kennenzulernen und die neuen Sitzgelegenheiten zu testen.
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