
© Neuland Hambach GmbH
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RWE plant zur Befüllung der Seen eine 45 Kilometer lange Pipeline vom Rhein aus. Über ein Entnahmebauwerk bei Dormagen sollen bis zu 18 Kubikmeter Wasser pro Sekunde entnommen und in die Braunkohlegruben geleitet werden. 2030 soll es losgehen, damit der Tagebau bis circa 2060 voll ist. Kritik kommt vom BUND. Die Naturschützer fordern, dass RWE für die Wasser-Entnahme zahlen muss. So könne jährlich etwa 17 Millionen Euro für den Gewässerschutz gewonnen werden.
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