
Landrat Spelthahn spricht in einer neuen Videobotschaft von guten Zahlen. Der Kreis Düren sei damit weit vom Grenzwert für weitere Schutzmaßnahmen entfernt. Der Landrat mahnt aber auch zur Vorsicht: Beispiele aus dem Nachbarkreis Heinsberg hätten gezeigt, dass auch in kurzer Zeit wieder viele Coronainfektionen auftreten können. Für eine völlige Lockerung der Schutzmaßnahmen sei es noch zu früh, so Spelthahn weiter.
Die 14 aktuell Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:
Aldenhoven: 2 (Gesamtzahl aller jemals Erkrankten je Ort: 41); Düren: 2 (164); Heimbach: 0 (6); Hürtgenwald: 0 (9); Inden: 0 (26); Jülich: 3 (98); Kreuzau: 0 (24); Langerwehe: 2 (74); Linnich: 3 (47); Merzenich: 0 (5); Nideggen: 1 (20); Niederzier: 1 (30); Nörvenich: 0 (14); Titz: 0 (16); Vettweiß: 0 (18) (Stand 16 Uhr). Die Anzahl der Todesopfer beträgt nach wie vor 38.
Videobotschaft von Landrat Spelthahn