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In dringenden Fällen versuche man weiterhin, innerhalb der bekannten 60 Minuten vor Ort zu sein, so der ADAC. Aktuell seien aber viele Abschleppfahrzeuge in den von Hochwasser betroffenen Gebieten im Einsatz. Hier müsse man jetzt viele Fahrzeuge bergen – teilweise seien diese verkeilt oder nur schwer zugänglich. Daher stünden auch weniger Fahrzeuge für die alltäglichen Pannen zur Verfügung. Wenn akut Hilfe benötigt werde, müsse man sich dennoch keine Gedanken machen, heißt es vom ADAC.
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