
© Radio Rur, MM
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Probleme mit den Talsperren bei uns erwartet der Verband aktuell nicht. Dennoch habe man zum Beispiel die Abgabe von Wasser am Staubecken Heimbach auf 40 Kubikmeter pro Sekunde erhöht. Das sei aber für die Jahreszeit nicht unüblich, sagte uns ein Sprecher des WVER. Die Böden seien im Winter in der Regel gesättigt und könnten deshalb nicht so viel Wasser aufnehmen. Im Notfall könne man die Abgabe auch nochmal auf 60 Kubikmeter steigern. In den kommenden Tagen könne es vereinzelt zu Überschwemmungen entlang der Flüsse kommen. Dramatisch werde die Lage aber nicht, so der Wasserverband. Man beobachte die Lage aber genau und kontrolliere die Wasserstände kontinuierlich – auch an den kleineren Flüssen und Bächen.
Die Online-Karte gibt es hier:
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