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Die Villa Buth sei das letzte Haus in Jülich, dass eine Geschichte als Judenhaus habe und so an die Verbrechen der Nazidiktatur erinnere, heißt es vom Bündnis. Im März 1941 habe der Kreis Jülich alle im Kreis lebenden Juden hier untergebracht, bevor sie deportiert wurden. Das Gebäude und der umliegende Park stehen seit Jahren unter Denkmalschutz, seit 20 Jahren steht das Haus allerdings leer. Jetzt sei bekannt geworden, dass der Besitzer die Villa abreißen will. Das müsse unbedingt verhindert werden, fordern die Vereine in einer Petition an das Land NRW.
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