
© Foto: Daniel Dähling
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In über 230 Notfällen sind Daten bereits im Krankenwagen an das jeweilige Krankenhaus übermittelt worden – und immer konnten die Infos der richtigen Person zugeordnet werden. Das bestätigt der leitende Notarzt des Kreises, Dr. Norbert Hambach. Bei den Infos handelt es sich zum Beispiel um eingenommene Medikamente oder Aufnahmen aus dem EKG. Die Krankenhäuser in Linnich, Jülich und Birkesdorf haben die Technik nach der Testphase bereits integriert. In Düren befindet sich das Projekt in der Ausschreibung. Die Technik soll aber ab März ebenfalls eingesetzt werden, heißt es vom Dürener Krankenhaus.
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