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Der führte auf eine gefälschte Zahlungsseite. Dort gab die Frau ihre Daten ein – kurz darauf war ein dreistelliger Betrag von ihrem Konto vorgemerkt. Die Polizei warnt vor solchen Phishing-Angriffen: Auf Links zu Zahlungsdiensten solle man nicht klicken. Keine sensiblen Daten wie PINs oder TANs preisgeben und starke Passwörter nutzen.
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