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Polizisten gegen Atomtransport
© JEN Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH
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Polizisten gegen Atomtransport

Im Streit um den geplanten Atomtransport von Jülich ins Münsterland schaltet sich jetzt die Gewerkschaft der Polizei ein. Das sei eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Polizei – und das in einer ohnehin angespannten Sicherheitslage.

Veröffentlicht: Freitag, 21.02.2025 05:20

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Seit Jahren gibt es Streit um mehr als 150 Castorbehälter mit abgebrannten Brennelementen aus dem Forschungszentrum in Jülich. Sie sollen eigentlich ins Münsterland gebracht werden. Die Polizei-Gewerkschaft rechnet für die Transporte mit mehr als 50 Fahrten mit schweren LKW, meistens nachts. Die müssten aufwendig geschützt werden. Und das alles auf einer Strecke von rund 170 Kilometern über angeschlagene Brücken und teils marode Straßen, so die GdP weiter.

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