
© Jérôme Gras
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Wolly - das Maskottchen der SWD Powervolleys Düren
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Nach dem bitteren Pokal-Aus in Lüneburg hat das Team von Trainer Christophe Achten im Auswärtsmatch in Halle an der Saale mit einer starken Mannschaftsleistung beim 25:21, 25:17, 25:20 aus Dürener Sicht nichts anbrennen lassen und bleibt Tabellenzweiter hinter Lüneburg und vor Meister Berlin. Es ist nur eine sehr kurze Weihnachtspause, denn am 27. Dezember steht in der Arena das letzte Spiel der Hinrunde gegen Unterhaching auf dem Programm.
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