
20:25, 25:22, 20:25, 25:19, 15:10 lauteten die Satzergebnisse. Vorerst bleibt das Team auf Platz zwei, kann aber aus eigener Kraft nicht verhindern, dass Berlin sich vorbeischiebt.
Düren kämpfte mit Problemen auf der Liberoposition. Blair Bann war zwar wieder im Kader,
musste nach seiner Wadenverletzung aber noch geschont werden. Ivan Batanov fiel erkrankt aus.
Also musste Außenangreifer Craig Ireland auf der ungewohnten Libero-Position auflaufen.
Die Helios Grizzlys Giesen wussten die nicht eingespielte Dürener Annahme oft mit druckvollen
Aufschlägen unter Druck zu setzen.
Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz gratulierte den Grizzlys zu einem verdienten Sieg. „Es war ein
Duell zweiter Mannschaften, die stark gekämpft haben. Giesen war letztlich etwas besser. Und wir
müssen am Ende des Tiebreaks nicht drei Mal in den Block schlagen.“ Ein Kompliment machte er
Ireland, der mit voller Hingabe versucht hatte, die ungewohnte Position auszufüllen.