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Präsidentschaftswahl verunsichert heimische Unternehmen
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Präsidentschaftswahl verunsichert heimische Unternehmen

Der neue Präsident der Vereinigten Staaten steht fest – aufgrund der Umstände plagen manche Unternehmen entlang der Rur Sorgen. Sie befürchten, dass der Export in die USA ins Stocken geraten könnte. Das sagt die IHK, und bietet deshalb jetzt speziell Beratungen für Unternehmen an, die eine direkte Wirtschaftsbeziehung in die USA haben.

Veröffentlicht: Dienstag, 10.11.2020 08:13

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Die politische Hängepartie sei Gift für die Firmen, sagt Dr. Gunter Schaible, Geschäftsführer der IHK Aachen. Sie bräuchten Stabilität und Planungssicherheit. Für NRW sind die USA der drittgrößte Handelspartner nach den Niederlanden und Frankreich: letztes Jahr sind von Firmen aus NRW Waren im Wert von knapp 13 Milliarden Euro in die USA verkauft worden.

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