
© Daniel Dähling
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Das geht jetzt aus der Jahresbilanz des VRS hervor. Ursprünglich sollten die Tickets zu Jahresbeginn und dann nochmal im Juli um jeweils zehn Prozent erhöht werden. Diese zweite Preissteigerung sei allerdings nicht notwendig, so der VRS. Unter anderem, weil der VRS bei höheren Preisen weniger staatliche Förderungen erhalten würde. Eine Erhöhung auf Kosten der Bus- und Bahnkunden würde demnach keinen Sinn ergeben, so der Verbund.
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