
© Foto: Daniel Dähling
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Symbolbild
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Dabei geht es um das „Gewerbegebiet der Zukunft“. Mit im Boot sitzen dabei die Aachener Wirtschaftsförderung AGIT, die RWTH Aachen, die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen und der Nachbarkreis Euskirchen. Das Ziel: Vorhandene Gewerbeflächen sollen besser genutzt werden. Dabei können Flächen dichter bebaut oder mehrere Stockwerke übereinander gesetzt werden – für die Industrie sind das zum Teil neue Ansätze. Bei uns im Kreis soll ein Modellstandort in den Gewerbegebieten Rurbenden, Aldenhoven-Ost oder in Nörvenich entstehen. Für den Strukturwandel im Rheinischen Revier sei das wichtig, so der Kreis Düren. Nächste Woche entscheiden die Politiker, ob unser Kreis mitmachen darf.
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